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Nov
12

Helfen, aber wie?

Das Portal für Alltagshelden!

Helfen, aber wie?

(NL/9407918444) Helfen macht glücklich! Trotzdem bietet sich nur weni-gen eine Chance, sich einzubringen. Mit dem Portal Helden der Stadt ändert sich das nun. Jeder Interes-sierte bekommt Einblick in regionale und soziale Projekte und kann sich engagieren, ob es um eine Spende geht oder um persönliches Mitwirken. Hier wird direkt vor der Haustür geholfen – der Treffpunkt für die Helden im Alltag.

Jeder kleine Junge hat sich das mal gewünscht: Plötzlich Superkräfte entwickeln, die Welt beschützen, den Böse-wichten das Handwerk legen und als echter Held schlimme Katastrophen verhindern. Leider bleibt von den Kindheits-träumen oft nur ein altes Faschingskostüm Eigentlich schade. Denn abgesehen davon, dass es unzählige Einsatzge-biete für Superman oder Superwoman gibt Helfen macht auch glücklich. Dies ist auch wissenschaftlich belegt. Befragt man Menschen nach ihrer allgemeinen Lebenszufriedenheit, zum Beispiel mit ihrem Wohnort oder ihrer Nachbarschaft, zeigt sich immer wieder: Diejenigen, die sich für andere einsetzen, sind mit ihrem gesamten Umfeld glücklicher als diejenigen, die es nicht tun so der Soziologe Hans- Werner Bierhoff. Der US-Gesundheitsexperte Allan Luks spricht sogar von einem Helpers Hight. Dieses Hochgefühl, verbunden mit einer Art inneren Euphorie, stellt sich laut seiner Befragung von 3.500 Freizeithelfern bevorzugt nach Hilfs-einsätzen ein. Der Grund: Der Organismus schüttet körpereigene Opiate aus, die das Immunsystem kräftigen und das Schmerzempfinden sowie die Stressanfälligkeit verringern. Die Endorphine machen freiwillige Helfer auf natürliche Art ausgeglichen und selbstbewusst.

Helfen ist ein dehnbarer Begriff. Es beginnt beim Drücken eines Spendenbuttons im Internet und reicht bis zum hauptberuflichen Einsatz in diversen sozialen Einrichtungen. Doch wo findet man bei der Vielzahl an Hilfsorganisationen heraus, wie und wo man individuell spenden oder persönlich helfen kann? Diese Frage haben sich auch Magnus Hetz und Daniel Beyer gestellt. Und kurzerhand ein spannendes Projekt ins Leben gerufen. Auf ihrem neu gestarteten Internet-Portal www.helden-der-stadt.org bieten sie sozialen Projekten die Möglichkeit, sich kostenlos einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Doch damit nicht genug. Hier finden sowohl Menschen, die bereits helfen oder zukünftig sozial tätig sein wollen als auch solche, die selbst nach Hilfe suchen, die genau für sie passende Adresse. Das Besondere an Helden der Stadt: Die Spenden kommen zu 100 % beim Helden an und die Hilfsprojekte sind nach Regionen geordnet. Damit kann man direkt vor der eigenen Haustür helfen und muss nicht immer wieder fragen, wo der kostbare Spendeneuro tatsächlich landet. In jeder Stadt gibt es tolle, soziale Projekte, freut sich Magnus Hetz doch leider sind sie viel zu wenig bekannt. Genau darum kümmern wir uns. Wir sind begeistert von dem Engagement und Herzblut, mit dem echte Alltagshelden an so vielen Orten anderen Menschen uneigennützig helfen.

Das Helferportal wurde von den beiden Nürnbergern, die hauptberuflich in der Werbung und Architektur tätig sind, innerhalb von eineinhalb Jahre ausschließlich in ihrer Freizeit aufgebaut. Daniel Beyer, der für die technische Umsetzung verantwortlich ist, investierte eine Menge Zeit und Nerven in die Gestaltung einer komplexen Infrastruktur, um die Hilfsan-gebote ansprechend, schnell und übersichtlich zu präsentie-ren.

Wer regional hilft, vor allem durch persönlichen Einsatz, aber auch mittels Geld- oder Sachspenden, wird für sein Engage-ment doppelt belohnt. Vom Babysitten bis zur Nachhilfe, von der Einkaufshilfe für Senioren bis zur Schaffung von Notschlafplätzen für Drogenabhängige gefragt ist alles, was anderen Kraft und Wärme spendet. Neben dem erhebenden Gefühl, etwas Gutes bewirkt zu haben, erschließen sich dabei viele soziale Kontakte. Alte Menschen fühlen sich wieder ge-braucht, Jugendliche entdecken ungeahnte Welten jenseits von Facebook und Internet, stressgeplagte Berufstätige lernen, auf neue Art abzuschalten und aufzutanken. Keine Frage, dass dabei jeder nach seinen persönlichen Vorlieben und Fähigkeiten gehen sollte.

Unsere Plattform soll weiter wachsen, wünscht sich Daniel Beyer dazu brauchen wir neben jedem Euro natürlich auch ständig neue Mitglieder und Einträge. Wer selbst nicht in einer ehrenamtlichen Organisation mitwirkt, aber eine tolle Einrichtung kennt, tut schon viel Gutes, wenn er andere auf die Eintragung in unserem Portal aufmerksam macht. Oder er gibt die Adresse einfach als guten Tipp weiter, wenn Chefs oder Nachbarn gerade überlegen, wohin die alljährliche Weihnachtsspende fließen soll.

Etwas von Herzen weitergeben an andere, denen es gerade nicht so gut geht das ist die Intension von Helden der Stadt. Jeder kann dazu beitragen, dass dies auch in seinem Heimatort zur gängigen Parole wird.
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait: www.helden-der-stadt.org

Schon 2008 hatten wir die Idee zu diesem Portal. Die Frage die wir uns damals stellten: Warum ist es so schwer herauszufinden, welche sozialen Projekte es in der eigenen Stadt gibt? Auch mit Google und Co. war es eine endlose Sucherei, sich ein Bild darüber zu verschaffen, welche Projekte es in einer Stadt wie Nürnberg gibt.

Das ändern wir mit HELDEN DER STADT! Denn hier können sich soziale Projekte einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Umgekehrt kann sich jedermann schnell und einfach informieren, welche Projekte es in seiner oder einer bestimmten Stadt gibt und kann diese gezielt unterstützen.

Wir leben in einer globalen Welt, in der wir nur allzu oft vergessen, was ganz in unserer Nähe passiert. Oft müssen wir nicht über die Stadtgrenze hinausschauen, um Projekte zu finden, deren Unterstützung sich lohnt.

Wir möchten diesen Initiativen mehr Aufmerksamkeit bringen. So kann jeder für sich entscheiden, ob er internationale oder regionale Hilfsprojekte unterstützen möchte. Regionales bleibt leider noch viel zu oft unbemerkt.

Die Gründer:
Magnus Hetz, Geschäftsführer und Daniel Beyer, Dipl.-Ing. (FH), Gesellschafter

Kontakt:
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de www.futureconcepts.de

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